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Kurzinfo

Pflanzensterole, Cholesterin und Herzleiden

Herzerkrankungen liegen in den USA als Todesursache sowohl bei Männern als auch bei Frauen weiterhin an der Spitze. Als wichtigster Risikofaktor für Herzerkrankungen gilt allgemein eine erhöhte Menge des "schlechten" LDL-Cholesterins. Eine bessere Ernährung und mehr Bewegung sind ein guter Anfang, erzielen jedoch häufig keine ausreichende Cholesterinsenkung. Es gibt zahlreiche Medikamente, mit denen Herz- und Kreislauferkrankungen behandelt werden können, es gibt jedoch auch natürliche Alternativen, wie z.B. Pflanzensterole.

Natürlich vorkommende Pflanzensterole

Genau wie tierisches Sterolcholesterin in allen Tiergattungen vorkommt, enthalten alle Pflanzen Pflanzen- oder Phytosterole. Die besten Nahrungsquellen für Pflanzensterole sind Gemüse, Samen und Nüsse. Pflanzensterole sind eine Klasse fettartiger Pflanzenbestandteile mit einer chemischen Struktur, die dem Cholesterin ähnelt. Klinische Erfahrungen aus den vergangenen 50 Jahren belegen: Der Verzehr von Pflanzensterolen verhindert die Aufnahme von Cholesterin im Darm und führt zu einer Senkung des LDL-Cholesterinspiegels um 8-15%. Ernste Nebenwirkungen oder nachteilige Reaktionen sind nicht zu beobachten.

Ein kurzer Wirkungsüberblick

Zahlreiche Aufsichtsbehörden, Interessenverbände und unabhängige Forscher haben umfangreiche Daten aus klinischen Studien untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Aufnahme von Pflanzensterolen mit der Nahrung eine Senkung des LDL-Cholesterinspiegels bewirkt.

Nach einer Prüfung der vorliegenden Ergebnisse schloss die FDA (Food and Drug Administration), dass "die Wissenschaft sich im Großen und Ganzen einig ist, dass Sterole/Stanole sowohl den Gesamt- als auch den LDL-Cholesterinspiegel senken." Die FDA lässt eine medizinische Aussage über den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Pflanzensterolen mit der Nahrung und einem geringeren Herzerkrankungsrisiko zu. Diese medizinische Aussage lautet: "Nahrungsmittel, die mindestens 0,65 g Pflanzensterolester pro Portion enthalten und die zweimal am Tag mit Mahlzeiten eingenommen werden und damit zu einer Gesamteinnahme von mindestens 1,3 g führen, reduzieren in Verbindung mit einer fett- und cholesterinarmen Ernährung möglicherweise das Risiko einer Herzerkrankung."

Mit Pflanzensterolen angereicherte Nahrungsmittel

Weltweit werden einer Reihe von Nahrungsmitteln, darunter Margarine, Salatsoßen, Jogurt etc. Pflanzensterole zugesetzt. Eine Innovation von Cargill Health & Food Technologies hat jüngst dazu geführt, dass nun auch Lebensmitteln wie Orangensaft, Käse und Milchersatzprodukte mit Pflanzensterolen angereichert werden können, ohne den Geschmack oder das Mundgefühl zu beeinträchtigen.

Forscher an der University of California in Davis verabreichten Testpersonen acht Wochen lang zweimal täglich 1 g Pflanzensterole in einem Glas Orangensaft. Die Testgruppe bestand aus Männern und Frauen mit normalem oder leicht erhöhtem Cholesterinspiegel. Der Gesamtcholesterinspiegel senkte sich um rund 8 Prozent und der LDL-Cholesterinspiegel fiel um fast 13 Prozent.

Schlussfolgerungen

Die Notwendigkeit zur Senkung des Cholesterinspiegels liegt auf der Hand: Rund 101 Millionen amerikanische Erwachsene (fast die Hälfte aller Erwachsenen in den USA) haben mindestens einen leicht erhöhten Gesamtcholesterinspiegel (AHA, 2002a). Die Sicherheit und Wirksamkeit von Pflanzensterolen ist gut belegt. Die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, die mit Pflanzensterolen angereichert sind, hat sich als wirksame, sichere und praktische Methode zur Senkung des LDL-Cholesterinspiegels und des Herzerkrankungsrisikos erwiesen.